Sicher und legal

Falls die Betreuerin nicht selbständig ist, oder bei Ihnen angestellt ist, arbeitet sie illegal in Österreich.

Sollte festgestellt werden, dass Zahlungen nicht korrekt abgeführt wurden, werden nicht gezahlte Beträge (Sozialabgaben, …) nacherhoben.

Noch schlimmere Folgen kann ein Unfall haben:
Dann müssen Arbeitgeber der verletzten Arbeitskraft neben den Heilbehandlungskosten für Arzt, Krankenhaus, Arznei-, Verbands- und Hilfsmittel, unter Umständen auch eine lebenslange Unfallrente zahlen. Im Übrigen gilt das nicht nur, wenn die Haushaltshilfe in der Wohnung des Arbeitgebers verunglückt, sondern auch schon auf dem Weg zum Arbeitsplatz.

Schließlich wird Schwarzarbeit auch dann zum Problem, wenn sich herausstellt, dass die Betreuerin mitsamt Schmuck, Geld, Haustürschlüssel, Porzellan oder sonstigen Wertgegenständen verschwindet. Ein Arbeitgeber, der die Polizei in Kenntnis setzt, kann sich dann gleich mit anzeigen.

Wir raten dringend davon ab, eine Arbeitskraft illegal zu beschäftigen!